Armageddon Investing: Welche Aktien profitieren vom Ende der Welt?

Bei immer neuen Aktien-Höchstständen und gleichzeitig permanenter Euro-Krise, Dollar-Schwemme und diversen Kriegen und Krisen weltweit, warten immer mehr Anleger darauf, dass der nächste große Crash die Börse in den Abgrund reisst.

Bücher wie „Der Crash kommt“ oder „Der Crash ist die Lösung“ dominieren schon seit einiger Zeit die Bestsellerlisten. Wobei die wahren Crash-Propheten nicht von einer größeren Marktkorrektur oder einem längeren Bärenmarkt ausgehen, sondern von einer regelrechten Implosion des Geldsystems, mit Hyperinflation, weltweiter Wirtschaftskrise und Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften. Die Empfehlung ist fast immer dieselbe: Gold, Gold, und nochmals Gold – Papiergeld wird auf kurz oder lang nichts wert sein, also rein in die Krisenwährung schlechthin.

Wenn wir mal vom Mad Max Szenario absehen, bei dem die Zivilisation wie wir sie kennen aufhört zu existieren (in diesem Fall war die Mitgliedschaft im lokalen Schützenverein vermutlich die beste Investition in die Zukunft), bedeutet eine aufziehende Krise für den hartgesottenen Anleger vor allem eines: Investmentchancen.

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Dividendenpapiere oder Indexfonds? Oder etwa beides?

Wenn es zwei Anlagetrends gibt, die bei Privatanlegern gerade en vogue sind, dann ist das zum einen passives Investieren mit Indexfonds, also die bewusste Entscheidung gegen Stock-Picking und für den möglichst breiten Kauf „des Marktes“ mit ETF Produkten. Zum anderen ist die gezielte Suche nach Value-Aktien mit hohen kontinuierlichen Ausschüttungen schwer angesagt, um einen permanenten Einnahmestrom aus Dividendenzahlungen zu erzielen.

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